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		<title>Innsbruck Die Landeshauptstadt von Tirol</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:30:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt von Tirol, Innsbruck, liegt inmitten einer prächtigen Hochgebirgslandschaft im Inntal, am Ausgang des Wipptales. Sie wird vom Inn durchquert und trennt das Obere vom Unteren Inntal. Am bedeutenden Schnittpunkt der Nord-Südverbindung der Ostalpen mit der Ost-Westverbindung über den Arlberg gelegen, ist die Stadt kulturelles, wirtschaftliches und Fremdenverkehrszentrum (Kongreßhaus), Universitäts- und Messestadt. 1964 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt von Tirol,<strong> Innsbruck</strong>, liegt inmitten einer prächtigen Hochgebirgslandschaft im Inntal, am Ausgang des Wipptales. Sie wird vom Inn durchquert und trennt das Obere vom Unteren Inntal. Am bedeutenden Schnittpunkt der Nord-Südverbindung der Ostalpen mit der Ost-Westverbindung über den Arlberg gelegen, ist die Stadt kulturelles, wirtschaftliches und Fremdenverkehrszentrum (Kongreßhaus), Universitäts- und Messestadt. 1964 und 1976 war Innsbruck Austragungsort der Olympischen Winterspiele.</p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Wiener Neustadt begraben ließ. Die an beiden Seiten des Kirchenschiffes stehenden 28 überlebensgroßen Bronzestatuen, Schwarzen Mander, sind Abbildungen der Ahnen Kaiser Maximilians. In Nachbarschaft der Kirche befindet sich das Tiroler Volkskunstmuseum<br />
mit 22 Tiroler Bauernstuben von der Gotik bis Rokoko, sowie Trachten, Krippen usw. Gegenüber der Hofburg am Rennweg sind die Stadtsäle,<br />
davor der Leopoldsbrunnen, ein Reiterstandbild Erzherzog Leopold des V., anschließend das Landestheater,<br />
erbaut Im klassizistischen Stil 1 841 -1846, am Haupteingang mit 4 korinthischen Säulen. Nach Renovierung und moderner Umgestaltung 1967 wieder eröffnet. An das Landestheater schließt der Hofgarten an, ein schön gepflegter Park mit alten Bäumen, abends beleuchtet. Im  Hofgartenbereich liegt der Kunstpavillion, mit Ausstellungen Tiroler Künstler. Vor dem Hofgarteneingang das Erzherzog Eugen Denkmal, 1957 von H. Andre geschaffen. Gegenüber am Rennweg das neue  Kongreßhaus &#8211; <em><strong>Congress Innsbruck.</strong></em><br />
Hier wurde die ehemalige Reitschule und Mauthaus, Dogana, 1628 von Chr. Gumpp als Hoftheater erbaut und für Reitspiele und Hoffeste verwendet, in das Kongreßzentrum 1971 integriert.<br />
Gegründet von den Römern als Militärlager &#8216;Veldldena&#8217; (heute Wüten) vor 2000 Jahren. Die ursprüngliche Siedlung entstand am Nordufer des Inns (Hötting) und wurde 1180 an die heutige Stelle der Altstadt verlegt, mit einer Brücke verbunden und 1239 zur Stadt erhoben. Innsbruck kam 1363 an die Habsburger und war zeitweise Residenz Kaiser Maximilians I. und wurde durch Eingliederung Tirols an Österreich 1420 Landeshauptstadt. Zur Zeit der Tiroler Befreiungskämpfe gegen Napoleon war sie Hauptquartier Andreas Hofers (Tiroler Freiheitsheld), der 1809 am Bergisel in 3 Schlachten siegreich war.</p>
<h2>Verkehr</h2>
<p>Innsbruck ist ein Verkehrsknoten. Eisenbahnlinien von Wien-Salzburg, München (Westbahn), München-Garmisch Partenkirchen (Karwendelbahn), Zürich-Bregenz (Arlbergbahn) und Verona-Bozen (Brennerbahn) treffen am Hauptbahnhof zusammen. Eine örtliche Lokalbahn, die Stubaitalbahn (Innsbruck-Fulpmes), hat ihren Ausgangsbahnhof in Wilten, ebenso die Linie 6 (Mittelgebirgsbahn) nach Igls.<br />
Die Inntalautobahn Al 2 (München, Wien-Salzburg) führt an Innsbruck vorbei ins Oberinntal durch den Arlbergtunnel nach Vorarlberg. Die Brennerautobahn A13 (Maut) zweigt von der Inntalautobahn nach Italien ab. Die Tiroler Bundesstraße B171 durchzieht die Stadt (Kufstein-Arlberg), ebenso die B174. Die Brennerbundesstraße B182 (Innsbruck-Brenner) hat ihren Anfang in Innsbruck. Nebenstraßen vom Ausgangspunkt Innsbruck: Dörferstraße über Thaur nach Hall, die Luigenstraße über Egerdach nach Ampaß, die Schloßstraße am Schloß ^Ambras vorbei nach Aldrans und auf das südöstliche Mittelgebirge,<br />
die Völserstraße nach Kematen oder über Götzens Ins südwestl. Mittelgebirge (Axamer Lizum). Vom Autobusbahnhof beim Hauptbahnhof verkehren Autobusse der Post und Bahn in alle die Stadt umgebenden Orte. Außerdem gehen auch Linien der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (in der Karte blau eingezeichnet) nach Rum, Thaur, Absam und Hall i.T.<br />
Vom Congress Innsbruck reicht die neue Hungerburgbahn (Standseilbahn) über Löwenhaus und Alpenzoo zur Hungerburg. Von der Hungerburg führt die Nordkettenbahn (Großkabinenseilbahn) in zwei Sektionen über die Seegrube zum Hafelekar 2269m. In Igls führt die Patscherkofelbahn (Großkabinenseilbahn) auf den Patscherkofel 1951 m. Im Westen der Stadt liegt der Flughafen Innsbruck-Kranebitten für Charter- und Linienverkehr.</p>
<h2>Freizeitanlagen</h2>
<p>Mehrere Hallenbäder, Freibad Tivoli, Badesee Rossau, Völser Badl, kleine Badeseen In der Umgebung, Kinderspielplätze, 3 Fitmeilen, Tennisplätze, Tennishallen, Reithalle, Minigolfanlagen, Kegelbahnen, Radwege und vom Stadtbereich ausgehend viele Wanderwege.<br />
Camping<br />
An das Volkskunstmuseum schließt die Alte Universität, ein barocker Langbau an, die als Jesuitenkolleg ab 1562-1670 und seit 1776 als Universität geführt wird. Anschließend die 60m hohe Kuppel der Jesuiten- oder Universitätskirche, Mitte 17. Jhdt. im römischen Frühbarock erbaut. Theologische Fakultät mit der Alten Bibliothek, 1600 erbaut, vom G.A. Gumpp 1722 umgestaltet, schöne Stuckdecken. Anschließend das<br />
Jesuitenkolleg.</p>
<h2>Maria Theresien Straße</h2>
<p><a href="http://www.ionbee.net/travel/ski-vacation/insbruck.php?dir324=&amp;pic324=10&amp;dir324=&amp;">Vom Goldenen Dachl</a> durch die Herzog Friedrich Straße, wie beschrieben zum Anfang der Maria Theresien Straße. In der Neustadt ist die Maria Theresien Straße eine der imposantesten Hauptstraßen Europas mit schönen Bürgerhäusern (Spitalkirche, Rathaus, Annasäule, Servitenkirche, Palais Fugger und Trapp, Altes Landhaus). Spitalkirche, barock, 1700 erbaut. In der Straßenmitte die Ännasäule, errichtet zur Erinnerung an den Abzug der Bayern am Annatag 1703, gegenüber das Rathaus mit den neuen Rathaus Galerien. In dieser von Architekt Dominique Perrault  gestalteten Passage findet man Geschäfte, Restaurants und einen 37 m hohen Glasturm mit 360° Panorama. Auf der Maria Theresien Straße gelangt man in südlicher Richtung weiter zum Landhaus, 1725 vom Stadtbaumeister Gumpp im italienischen Barock erbaut. Daneben das<br />
Palais Fugger-Taxis, erbaut im 17. Jhdt., mit alter Poststation und Galerie im Taxispalais (Ausstellungen internationaler und österreichischer zeitgenössischer Kunst. LeseRAUM: internationale Kataloge, Kunsttheorie und -Zeitschriften. Interessante moderne Architektur in barockem Palais). Gegenüber Palais Trapp, erbaut im 17. Jhdt. Man sieht hier bereits die Triumphpforte, erbaut 1765 aus Höttinger Breccie und weißem Marmor, anläßlich der Vermählung von Leopold von Toscana mit der spanischen Prinzessin Ludovica und des Todes von Kaiser Franz I. Auf der Südseite Symbole der Freude und Liebe, auf der Nordseite Sinnbilder der Trauer und des Todes.</p>
<h2>Altstadt</h2>
<div id="_mcePaste">Sehenswert ist die gesamte Altstadt mit engen Gassen, alten Bürgerhäusern und überdachten Fußwegen (Lauben). Auf einer platzartigen Straßenerweitung im Zentrum der Altstadt befindet sich das Wahrzeichen Innsbrucks, das Goldene Dachl.</div>
<div id="_mcePaste">Ein spätgotischer, 16 m hoher Erker, um 1500 erbaut, mit 3.450 vergoldeten Kupferschindeln. Schräg gegenüber das Helblinghaus,</div>
<div id="_mcePaste">ein ursprünglich spätgotisches Gebäude, das ca. 1730 mit reichen Rokokostukkaturen geschmückt wurde. Auf der Herzog Friedrich Straße in südlicher Richtung zum Alten Rathaus, gotisch, in der Mitte des 14. Jhdt. erbaut, mit dem 56 m hohen Stadtturm mit schöner Uhr und Sonnenuhr (16. Jhdt.), sowie mit dem in 32 m Höhe befindlichen Rundgang mit Blick auf die Stadt und die sie umgebenden Berge. Gegenüber das Katzunghaus,  16. Jhdt. mit Reliefs und Ecktürmchen und das Sehenswert ist die gesamte Altstadt mit engen Gassen, alten Bürgerhäusern und überdachten Fußwegen (Lauben). Auf einer platzartigen Straßenerweitung im Zentrum der Altstadt befindet sich das Wahrzeichen Innsbrucks, das Goldene Dachl.Ein spätgotischer, 16 m hoher Erker, um 1500 erbaut, mit 3.450 vergoldeten Kupferschindeln. Schräg gegenüber das Helblinghaus,ein ursprünglich spätgotisches Gebäude, das ca. 1730 mit reichen Rokokostukkaturen geschmückt wurde. Auf der Herzog Friedrich Straße in südlicher Richtung zum Alten Rathaus,gotisch, in der Mitte des 14. Jhdt. erbaut, mit dem 56 m hohen Stadtturmmit schöner Uhr und Sonnenuhr (16. Jhdt.), sowie mit dem in 32 m Höhe befindlichen Rundgang mit Blick auf die Stadt und die sie umgebenden Berge. Gegenüber das Katzunghaus, 16. Jhdt. mit Reliefs und Ecktürmchen und das <strong>Trautsonhaus, <span style="font-weight: normal;">man die Herzog Friedrich Straße weiter in Richtung Andreas Hofer Straße geht, kommt man knapp vor deren Ende zum Kohleggerhaus, 16. Jhdt., mit Fresken in den Lauben, anschließend beiderseits der Straße die Hauptwache, im Mittelalter Hofstallungen und die <strong>Karlsburg <span style="font-weight: normal;">mit dem Kolbenturm aus dem 16. Jhdt., Fassadenmalereireste. Hier beginnt die breite Maria Theresien Straße. Weitere sehenswerte Gebäude in der Altstadt mit Ausgangspunkt Goldenes Dachl: Von diesem in westlicher Richtung in der Herzog Friedrich Straße zum Inn, am Alten Regierungsgebäude erbaut 1520, nach einem Erdbeben im 17. Jhdt. vom Innsbrucker Stadtbaumeister Gumpp barock umgestaltet, vorbei zur Ottoburg, einer vierstöckigen Wohnburg mit Erkern, 1500 erbaut, davor das Denkmal Anno 1908, eine Bronzeplastik von C. Plattner. Wieder zurück zum Ausgangspunkt Goldenes Dachl. Von dort durch die Pfarrgasse zum Domplatz und zum Dom St. Jakob, einem barocken Bau, um 1720 errichtet. Im Inneren Grabdenkmal Erzherzogs Maximilian, Deckenbilder von K.D. Asam aus München. Ebenso gelangt man vom Goldenen Dachl durch die Hofgasse zur </span></strong></span></strong></div>
<h2><strong><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;">Hofburg</span></strong></span></strong></span></strong></span></strong></h2>
<div id="_mcePaste">Diese wurde von Erzherzog Sigmund 1460 baulich begonnen und um 1510 von Kaiser Maximilian I. vollendet. Die Hofburg wurde nach einer Beschädigung durch ein Erdbeben von Martin Gumpp zu einer barocken Anlage umgebaut. Im Südflügel befindet sich die Hofburgkapelle, im Ostflügel der Riesensaal mit Fresken von Maulpertsch. Schräg gegenüber im gleichen Ensemble, nur durch Durchfahrten getrennt, ist die Hofkirche. Sie wurde nach Plänen von A. Crivelli 1553-1563 erbaut und um 1700 wurde das Innere der Kirche barock umgestaltet. Links neben dem Hauptportal sind die Grabmäler der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer, Josef Speckbacher und Peter Haspinger. Unter der Stiege zur Silbernen Kapelle, ist das Grabmal der Katarina von Loxan. Die Grabkapelle vom Tiroler Fürsten Erzherzog Ferdinand und seiner Gemahlin ist westlich an die Hofkirche angebaut. In der Mitte des Kirchenschiffes erhebt sich das Kaisergrab von Kaiser Maximilian dem I. Seitlich am Sarkophag befinden sich 24 Reliefs aus seinem Leben. Der Sarkophag ist leer, da sich der Kaiser auf eigenen Wunsch in Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, das 1823 gegründet, urgeschichtliche, naturkundliche und kunsthistorische Sammlungen Tiroler Kunst, sowie gotische und barocke Bildwerke aufbewahrt. Ein weiteres Museum ist das Zeughaus, ein viereckiger Bau mit großem Hof und Eckbastei, zwischen 1502 und 1505 von Kaiser Maximilian I. erbaut. Hier werden Bergbau, Technik, Kartographie und Waffen ausgestellt. Die Neue Universität &#8211; Leopold-Franzens-Universität am Innrain ist die drittälteste Universität Österreichs ? mit sieben Fakultäten und ungefähr 25.000 Studenten. 1 In Wilten: Basilika Wilten, eine der schönsten Rokokokirchen Tirols, ursprünglich gotisch, erbaut vom Baumeister F. de Paula Penz 1755. Rokokokanzel, schöner Hochaltar mit Wiltener Gnadenbild. Stift Wilten, rechteckiger Barockbau, 1138 urkundlich erwähnt, anschließend die</div>
<h2>Stiftskirche</h2>
<div>ein Barockbau von Chr. Gumpp, 1651-1665 erbaut, frühere alte Kirche bereits 1181 erwähnt. Beim Kirchenportal zwei überlebensgroße Riesenstatuen in den Fassadennischen, links der KlosTergründexund Drachentöter Riese Haymorvcerhts H| der vom Riesen Haymon im Zweikampf getötete Riese Thyrsus. Sehenswert der schwarze vergoldete Hochaltar. Von der Basilika und Stiftskirche Wilten geht man auf der Brennerstraße ein kurzes Stück und steigt dann auf einem Fußweg zum Bergisel auf. Der Bergisel ist eine im Süden von Innsbruck gelegene Anhöhe, auf der 1809 die Tiroler Freiheitskämpfe stattfanden. Am Bergisel sind mehrere sehenswerte Baulichkeiten. Eine davon ist das Andreas Hofer Denkmal, das den Tiroler Freiheitskämpfer zeigt und von H. Natter 1893 geschaffen wurde. Gleich daneben, das Kaiserjägermuseum mit Ausstellungsstücken der Tiroler  Kaiserjäger. Von der Aussichtsplattform genießt man einen schönen Ausblick auf die Stadt und die sie überragende Nordkette. Etwas oberhalb liegt die Olympia Schisprungschanze, die zu den 9. Olympischen Spielen 1964 errichtet und 2002 von Zaha Hadid neu gebaut wurde. 1976 wurde eine zweite Feuerschale für die zweiten Olympischen Winterspiele, die in Innsbruck abgehalten wurden, errichtet. Nicht weit vom Bergisel an der Olympiastraße liegt das</div>
<h2>Olympia Eisstadion</h2>
<div id="_mcePaste">das ebenfalls 1964 errichtet, 2004 renoviert wurde und ca. 10.000 Besuchern Platz bietet. Die Halle wird auch für kulturelle  Großveranstaltungen verwendet. Östlich vom Eisstadion befindet sich die neue, kleine Eishalle, nördlich das Tivoli Freibad und südlich das neue</div>
<div id="_mcePaste">Tivolistadion, das 1999 erbaut wurde und bei der &#8211; Fußball EM 2008 30.000 Zuschauer fasst. &#8221; Mühlauer Brücke am Rennweg steht der Bau des Rundgemäldes der Schlacht am Bergisel. Dieses Rundpanorama von über 1.000 m2 stellt die, für die Tiroler siegreich verlaufene Bergiselschlacht vom 13. August 1809 unter Andreas Hofer gegen Bayern und Franzosen dar. Vom &#8216; Congress Innsbruck oder Löwenhaus mit der neuen Hungerburgbahn (ab 2007 &#8211; Standseilbahn mit Station Alpenzoo) auf die Hungerburg, einer Ansiedlung auf einer Terrasse auf dem Südabfall der Nordkette. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf Innsbruck und seine im Süden befindlichen Berge, wie Patscherkofel, Serles und Nockspitze (Kalkkögel). Hierher kann man auch an der Weiherburg und am Alpenzoo (zeigt Tiere, die in den Alpen vorkommen) vorbei, zu Fuß aufsteigen.</div>
<div id="_mcePaste">Etwas westlich, im Stadtteil Hötting, ist die Alte Höttinger Kirche aus dem 13. Jhdt. mit barockem Turmhelm sehenswert, ebenso der Botanische Garten.</div>
<div id="_mcePaste">Im Südosten de&#8217; Stadt, am Hang des südöstlichen Mittelgebirges, von einem romantischen Schloßpark mit Teichen und Wasserfall umgeben, liegt das Hoch- und Unterschloß, Schloß Ambras. Die ehemals mittelalterliche Burg wird von Erzherzog Ferdinand II. 1564-1583 zu einem Renaissanceschloß igebaut. Der Erzherzog gründete die Ambraser ammlung, eine Kunst-, Raritäten- und Waffensammlung. Im Schloß der Spanische Saal, 43&#215;10m, monumentaler Saalbau der Renaissance, an den Seitenwänden 26 Bildnisse Tiroler Landesfürsten, Einlegearbeiten an den Türen, prächtige Kassettendecke. Schöner Ausblick vom Schloß auf die Stadt und die Nordkette.</div>
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		<title>Florenz Denkmaeler</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:55:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FLORENZ, Hauptstadt der Region Toskana, hat 366.000 Einwohner. Florenz liegt am Fluss Arno, zwischen der adriatischen und der thyrennischen Küste, nahezu im Zentrum der italienischen Halbinsel. Florenz ist eine Stadt, in der Industrie und Handwerk, Kultur und Handel, sowie Wissenschaft und Kunst ihren Platz haben. Bilder aus Florenz

Denkmäler in Florenz
Der Dom S. Maria del Fiore
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><span style="color: #666699;"><strong>FLORENZ</strong>, Hauptstadt der Region Toskana, hat 366.000 Einwohner. Florenz liegt am Fluss Arno, zwischen der adriatischen und der thyrennischen</span></em><em><span style="color: #666699;"> Küste, nahezu im Zentrum der italienischen Halbinsel. Florenz ist eine Stadt, in der Industrie und Handwerk, </span></em><em><span style="color: #666699;">Kultur und </span></em><em><span style="color: #666699;">Handel, sowie </span></em><em><span style="color: #666699;">Wissenschaft und </span></em><em><span style="color: #666699;">Kunst ihren Platz haben. <a title="Bilder von Florenz" href="http://www.ionbee.net/florence-italy.php">Bilder aus Florenz</a><br />
</span></em></p></blockquote>
<h1><span style="color: #339966;">Denkmäler in Florenz</span></h1>
<h2>Der Dom S. Maria del Fiore</h2>
<p><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/florenz-der_dom.jpg" border="1" alt="Der Dom S. Maria Del Fiore" hspace="2" align="left" /> Er wurde 1296 von Arnolfo di Cambio im Auftrag der Republik begonnen. Als 1303 Arnolfo starb, wurden die Arbeiten von Giotto bis zu seinem Tode (1337) fortgeführt. Dann verzögerte sich die Arbeit, wurde vom Talenti und vom Brunelleschi wieder aufgenommen, so dass erst im Jahre 1436 Papst Eugen IV die Kirche weihen und mit einer feierlichen Zeremonie der S. Maria del Fiore widmen konnte.</p>
<p><strong><em>Denkmal Florenz:</em> <a href="http://reisen.irist.de/david-michelangelo">David &#8211; Michelangelo</a> , <a href="http://reisen.irist.de/uffizi">Palast der Uffizi</a> , <a href="http://reisen.irist.de/la-primavera-botticelli">La primavera</a> -Botticelli &#8211; <a href="http://reisen.irist.de/uffizi">Uffizi</a> , <a href="http://reisen.irist.de/santa-maria-novella">Santa Maria Novella</a><br />
</strong></p>
<h2>Baptisterium</h2>
<p><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/baptisterium.jpg" border="1" alt="Florenz - Baptisterium" hspace="2" align="left" /> Ursprünglich Basilika di S. Giovanni (11. Jahrhundert), ist es zweifellos eines der historisch und Künstlerisch wichtigsten Bauwerke. Hier wurden die hervorragendsten Zeremonien der Stadt gefeiert, wie der Feiertag des heiligen Schutzerrn, oder der Empfang der neuen Gesandten. Dieses Bauwerk, dessen Grundriss achteckig ist, ist eines der originellsten der Stadt und reich an Kunstwerken.</p>
<p>In diesem eindrucksvollen Gebäude sind bis nach dem Zweiten Weltkrieg taufen gefeiert worden. Verschiedene berühmte Persönlichkeiten, unter ihnen auch Dante, wurden hier getauft.</p>
<p><em>Italien Florenz &#8211; Denkmäler in Florenz:</em> <strong><a href="http://reisen.irist.de/palazzo-pitti">Palazzo Pitti</a> , <a href="http://reisen.irist.de/ponte-vecchio">Ponte Vecchio</a> , <a href="http://reisen.irist.de/piazza-della-signoria">Piazza Della Signoria</a> , <a href="http://reisen.irist.de/der-perseus">Der Perseus</a> mit dem Haupte der Medusa<br />
</strong></p>
<h2>Die Kuppel des Domes</h2>
<p><img class="alignright" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px; border: black 1px solid;" src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/kuppel_des_domes.jpg" border="1" alt="Die Kuppel des Domes - Florenz" hspace="2" />Die Kuppel wurde zwischen 1420 und 1434 vom Brunelleschi verwirklicht. Die Terrasse dieses wunderbaren Meisterwerkes, welches 114 Meter hoch ist, bietet uns ein unvergleichliches Panorama der Stadt und ihrer Umgebung. Im Hintergrund ragt der Glockenturm des Giotto auf.</p>
<h2>Der Glockenturm des Giotto</h2>
<p>Der Glockenturm, der 82 Meter hoch ist, wurde von Giotto 1334 im Auftrage der Signoria<img class="alignleft" style="margin: 2px; border: black 1px solid;" src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/glockenturm_giotto-florenz.jpg" border="1" alt="Der Glockenturm des Giotto" hspace="2" vspace="2"/> (Stadtregierung) begonnen. Nach dem Tode des Giotto, im Jahre 1337, wurde er erst vom Pisano und dann vom Talenti beendet (1359). Der Camapanile gotischen Turm schmücken sechseckige und rauftenförmige Fliesen und Nischen mit Statuen der &#8220;Propheten und des Sibyllen&#8221; (die Originale befinden sich im Museo dell&#8217; Opera del Duomo). Die unteren Fliesen stellen das &#8220;Leben des Menschen in der Schöpfung und den Künsten dar, die oberen die Planeten, Tugenden, Kunste und Sakramente.</p>
<h2>Basilika von S. Lorenzo</h2>
<p>Sie erhebt sich auf einer Kirche, die im Jahre 393 vom Bischof von Mailand, S. Ambrogio, geweiht worden war. Das heutige Bauwerk wurde 1419 im Auftrag der Medici begonnen. Im Jahre 1442 nahm Brunelleschi di Arbeit wieder auf und beendete sie. Das Innere, dessen Grundriss die Form des lateinischen Kreuzes hat und in drei Schiffe unterteilt ist, ist sicherlich eines der Meisterwerke der Florentiner Renaissance.</p>
<h2>Der Boboligarten</h2>
<p>Diese typisch italienische Gartenanlage wurde 1549 von Niccolo Tribolo entworfen; hinter dem Palazzo Pitti erstreckt sie sich mit ihren Terrassen und Brunnen, kleinen Wäldern, Alleen, Zypressen, Grotten und dem Amphitheater am Bobolihügel. Die wichtigsten Brunnen dieser Garten sind: die Fontanna del Carciofo von Francesco Susini und Francesco del Tadda (1641); der Brunnen des Kleinen Bacchus von Valerio Cioli bei der Grotte von Buontalenti; die Fontanna del Forcone von Stoldo Lorenzi und der Okeanos-Brunnen (1576) von Giambologna auf der Piazzetta dell&#8217;lsolotto.</p>
<h2>Piazza Santa Annunziata</h2>
<p>Ein typischer rechteckiger Renaissanceplatz, auf drei Seiten von Säulengängen eingefasst. Rechts ist der Säulengang des Brunelleschi, Spital der Unschuldigen genannt, ein Wohlfahrt swerg zu Gunsten der Kindheit. In der Mitte des Platzes erhebt sich das Reiterstandbild des Grossherzogs Ferdinando I.</p>
<ul>
<li><a title="Bilder von Florenz" href="http://www.ionbee.net/florence-italy.php" target="_blank">Florenz Bilder</a></li>
<li><strong>Florenz</strong> (<em>italienisch Firenze</em>) ist Hauptstadt der Toskana und der Provinz Florenz: &#8211; <a title="Florenz - wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florenz" target="_blank">de.wikipedia.org/wiki/Florenz</a></li>
</ul>
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		<title>Piazza della Signoria</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:52:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Piazza della Signoria
 Palazzo Vecchio
Der Baubeginn des Palazzo Vecchio, genannt auch Palazzo della Signoria, fällt in das Jahr 1299. Er beruht auf einem Plan von Arnolfo di Cambio und wurde 1314 beendet. Er sollte als Festung dienen um die Herrschenden vor den Unruhen und Aufstanden des Volkes zu schützen. Der elegante und schlanke Turm, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Piazza della Signoria</h2>
<h2> Palazzo Vecchio</h2>
<p>Der Baubeginn des <em><strong>Palazzo Vecchio</strong></em>, genannt auch <strong><em>Palazzo della Signoria</em></strong>, fällt in das Jahr 1299. Er beruht auf einem Plan von Arnolfo di Cambio und wurde 1314 beendet. Er sollte als Festung dienen um die Herrschenden vor den Unruhen und Aufstanden des Volkes zu schützen. Der elegante und schlanke Turm, mit Zinnen gekrönt, wird Turm des Arnolfo genannt und ist 94 Meter hoch. Auf dem Platze vor dem Palaste haben sich die wichtigsten geschichtlichen und politischen Ereignisse der Stadt abgespielt.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/piazza_della_signoria.jpg" alt="Piazza della Signoria - Florenz" border="1" /></p>
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		<title>der Perseus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:50:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[der Perseus mit dem Haupte der Medusa
Die  Bronzestatue  des  Perseus,   eines der besten Werke  des  Benvenuto  Cellini,  die sich  auf der linken  Seite  der Loggia della Signoria befindet,  stellt den Helden der griechischen Mythologie dar, der das abgeschlagene Haupt der Medusa erhebt.

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			<content:encoded><![CDATA[<h2>der Perseus mit dem Haupte der Medusa</h2>
<p>Die  Bronzestatue  <em><strong>des  Perseus</strong></em>,   eines der besten Werke  des  <em>Benvenuto  Cellini</em>,  die sich  auf der linken  Seite  der Loggia della Signoria befindet,  stellt den Helden der griechischen Mythologie dar, der das abgeschlagene Haupt der Medusa erhebt.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/der_perseus.jpg" alt="der Perseus mit dem Haupte der Medusa" border="1" /></p>
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		<title>Ponte Vecchio</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:43:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ponte Vecchio
Man sagt, dass diese Brücke schon zur Römerzeit bestand und die Via Cassia trug. Einigemale eingestürzt und wieder aufgebaut, wurde sie endgültig 1345 auf drei Bogen wiedererrichtet, wahrscheinlich von Neri di Fioravante. Auf den beiden Seiten beherbergen zwei Säulengänge die berühmten Läden der Silberschmiede. Von hier hat man einen eindrucksvollen Blick auf den Arno [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ponte Vecchio</h2>
<p>Man sagt, dass diese Brücke schon zur Römerzeit bestand und die Via Cassia trug. Einigemale eingestürzt und wieder aufgebaut, wurde sie endgültig 1345 auf drei Bogen wiedererrichtet, wahrscheinlich von <em>Neri di Fioravante</em>. Auf den beiden Seiten beherbergen zwei Säulengänge die berühmten Läden der Silberschmiede. Von hier hat man einen eindrucksvollen Blick auf den Arno und seine zähreichen Brücken.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/ponte_vecchio.jpg" alt="Ponte Vecchio Florenz" border="1" /></p>
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		<title>Palazzo Pitti</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:40:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Palazzo Pitti
Der Palast wurde 1458 von einer der reichsten und mächtigsten Familien jener Zeit, den Pittis, Kaufleuten und Rivalen der Medicis, erbaut. Der Auftrag wurde dem Brunelleschi
erteilt, der nur den Trakt erbaute, der heute dem mittleren Teil des Palastes entspricht. Gegenwartig beherbergt er die Galleria Palatina (mit werken von Raffaello, Giorgione, Tiziano und Rubens) die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Palazzo Pitti</h2>
<p>Der Palast wurde 1458 von einer der reichsten und mächtigsten Familien jener Zeit, <em>den Pittis</em>, Kaufleuten und Rivalen <em>der Medicis</em>, erbaut. Der Auftrag wurde dem Brunelleschi<br />
erteilt, der nur den Trakt erbaute, der heute dem mittleren Teil des Palastes entspricht. Gegenwartig beherbergt er <em><strong>die Galleria Palatina</strong></em> (mit werken von Raffaello, Giorgione, Tiziano und Rubens) die Galerie der Modernen Künste, das Museum des Silbers und das Museum der Kutschen. Durch das mittlere Portal des Palastes, erreicht man den berühmten Boboligarten.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/palazzo_pitti.jpg" alt="Palazzo Pitti Florenz" border="1" /></p>
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		<title>Santa Maria Novella</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:55:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Santa Maria Novella
Der Bau der Kirche wurde 1246 von den Architekten und Mönchen Sisto und Ristoro begonnen und 1360 von Jacopo Talenti beendet. Die prächtige Fassade ist eine Schöpfung des Leon Battista Alberti, der sie 1470 beendete. Das Innere, in gotischromanischem Stil, ist in drei Schiffe unterteilt. Der Glockenturm stammt aus dem 14ten Jahrhundert. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Santa Maria Novella</h2>
<p>Der Bau der Kirche wurde 1246 von den Architekten und Mönchen Sisto und Ristoro begonnen und 1360 von Jacopo Talenti beendet. Die prächtige Fassade ist eine Schöpfung des<em> Leon Battista Alberti</em>, der sie 1470 beendete. Das Innere, in gotischromanischem Stil, ist in drei Schiffe unterteilt. Der Glockenturm stammt aus dem 14ten Jahrhundert. Wir empfehlen, die herrlichen Kreuzgange aus dem 13ten Jahrhundert zu besichtigen, die sich auf der linken Seite der Kirche befinden.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/santa_maria_novella.jpg" alt="Santa Maria Novella Florenz" border="1" /></p>
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		<title>La Primavera Botticelli</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:51:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[La Primavera &#8211; Botticelli – Uffizi
Dieses Meisterwerk, 1486 im Auftrag des Lorenzo de&#8217; Medici gemalt, durchdrungen von einer ätherischen Sinnlichkeit, stellt das heidnische Schonheitsideal der damaligen Zeit dar. Den Frühling bewundern, der die Vergöttlichung durch die Liebe zum Ausdruck bringt, die Geburt der Venus, in dem die Venus eher als eine Neugestaltung des Absoluten erscheint, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>La Primavera &#8211; Botticelli – Uffizi</h2>
<p>Dieses Meisterwerk, 1486 im Auftrag des <em>Lorenzo de&#8217; Medici</em> gemalt, durchdrungen von einer ätherischen Sinnlichkeit, stellt das heidnische Schonheitsideal der damaligen Zeit dar. Den Frühling bewundern, der die Vergöttlichung durch die Liebe zum Ausdruck bringt, die Geburt der Venus, in dem die Venus eher als eine Neugestaltung des Absoluten erscheint, die Liebe für das Gute und Schöne vereint.</p>
<p align="center"> <img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/la_primavera.jpg" alt="Botticelli – La Primavera" border="1" /></p>
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		<title>Uffizi</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:41:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Palast der Uffizi
Hier hat die berühmte Galleria des Uffizi ihren Sitz. Der Bau, eine wunderbare architektonische Schöpfung des Vasari, wurde 1560 von ihm begonnen und 1580 vom Buontalenti vollendet. Die Galerie enthält Kunstwerke die zu den wichtigsten Italiens und der Welt gehören.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Palast der Uffizi</h2>
<p>Hier hat die berühmte <em><strong>Galleria des Uffizi</strong></em> ihren Sitz. Der Bau, eine wunderbare architektonische Schöpfung des Vasari, wurde 1560 von ihm begonnen und 1580 vom Buontalenti vollendet. Die Galerie enthält Kunstwerke die zu den wichtigsten Italiens und der Welt gehören.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/uffizi.jpg" alt="Palast der Uffizi" border="1" /></p>
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		<title>David Michelangelo</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:37:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[David &#8211; Michelangelo
Werk des Michelangelo Buonarroti (1504),   gemeisselt  aus  einem grossen Marmorblock, aus dem anfänglich der Agostino di Duccio aus Siena den Riesen schaffen wollte. Als das Werk vollendet war, liess Michelangelo di Statue in der Piazza della Signoria aufstellen. Im Jahre 1873 stellte man fest, dass di Statue dort Schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>David &#8211; Michelangelo</h2>
<p>Werk des <em><strong>Michelangelo Buonarroti</strong></em> (1504),   gemeisselt  aus  einem grossen Marmorblock, aus dem anfänglich der Agostino di Duccio aus Siena den Riesen schaffen wollte. Als das Werk vollendet war, liess Michelangelo di Statue in der <strong><em>Piazza della Signoria</em></strong> aufstellen. Im Jahre 1873 stellte man fest, dass di Statue dort Schaden litt, und so entschied man, sie in die Akademie zu bringen und sie auf der Piazza della Signoria mit einer Kopie zu ersetzen.</p>
<p align="center"><img src="http://reisen.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/david-michelangelo.jpg" alt="David - Michelangelo - Florenz" border="1" /></p>
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